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Sehenswertes in Nauders ... was wäre das Leben ohne die angenehmen Seiten des Wohlfühlens und der Kultur! Gönnen Sie sich den Genuss jahrhundertealte Kulturdenkmäler in Nauders zu entdecken. Kulturgenußulaub in der Reschenpass-Region! |
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www.schloss-nauders.com Schloss Naudersberg war seit 1330 Sitz eines landesfürstlichen Gerichtes und ist ein typisches Beispiel für die Spätzeit des Burgenbaues. Die Gerichtsbarkeit des Schlosses reichte vom Unterengadin bis Zernez, über den Reschenpass bis zum "langen Kreuz" und bis Finstermünz. 1980 wurde das Schloss von der Familie Köllemann erworben und renoviert. Im Erdgeschoß liegen Arreste und die Gefängnisküche, im 1. Stock werden die Räumlichkeiten für Ausstellungen genützt, im 2. Stock befinden sich die Bildergalerie, Richterstube, Gerichtskanzlei und die Schlosskapelle. Bäuerliche Geräte zeugen im Obergeschoss von der harten Arbeit der Bauern. In den ehemaligen Stallungen ist das Schlossrestaurant untergebracht.
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Das Sperrfort Nauders wurde 1834 bis 1840 an der Passtraße über den Reschen nahe der mittelalterlichen Niklasmauer erbaut. Es ist ein mächtiger, fünfgeschossiger Steinquaderbau mit Schießscharten und wurde als Straßensperre errichtet, um das Inntal vor möglichen Truppeninvasionen aus der Lombardei oder dem Engadin zu schützen.
Die Festung Nauders ist die einzige noch vollständig erhaltene Befestigungsanlage aus dieser Zeit und dient heute als Militärmuseum, welches auch die Daueraustellung "Verkehr über den Reschenpaß" und eine Ausstellung des Modellclubs Nauders enthält.
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Die Kapelle enthält das Bild der Schmerzensmutter, das 1799 beim Einmarsch der Franzosen in Nauders geschändet wurde.
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Romanischer Bau mit einräumigem, fast quadratischem Schiff und halbrunder Apsis. Entstehung ca. 1200. 1943-1951 Freilegung einer gotischen Ausmalung und darunterliegend eines romanischen Freskenzyklus. In der Apsis Christus in der Mandorla und Evangeliumssymbole, darunter Brustbilder der 12 Apostel aus dem 12. Jhd. An der Triumphbogenwand und der nördl. Schiffwand Malereien um 1500.
Schlüssel bitte im Haus nebenan bei Herrn Jennewein holen.
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Am Sperrfort Nauders beginnt die Straße der Vergangenheit! Die alte Straße fällt steil ab und erreicht bei Finstermünz den Inn. Hier steht eine kleine Kapelle, das alte Zollhaus und wie an den Felsen geklebt "Sigismundseck", erbaut von Herzog Sigismund. Inmitten des Inns steht der alte Turm mit der Holzbrücke.
1 x wöchentlich vom TVB Pfunds veranstaltete Führung im Sommer.
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Eine Stiftung des Freisassen Ulrich Pinggera aus Nauders. An der Südwand der Kirche befinden sich Motivtafeln. Der Altar entstand um 1740 mit Mariahilfbild. Sehenswerte Statuen des Hl. Martin und des Hl. Antonius des Einsiedlers.
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Erstes Gotteshaus wahrscheinlich auf St. Valentin dem Apostel Rätiens, zurückgehend. Im 11. Jhdt. wurde ein alter Bau vergrößert, ein neuer Bau 1512 geweiht, im 18. Jhdt. wurde die Kirche barockisiert, im 19. Jhdt. verlängert und erweitert. Die Kirche hat ein Hochaltarbild des Malers Karl von Blaas aus Nauders. In den Seitenanschlüssen befinden sich gotische Seitenaltäre aus dem 16. Jhdt.
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Die Spitalskirche weist spätgotische Stilmerkmale auf. Der Teil eines alten Hospizes, das gleichzeitig mit dem Hospiz in St. Valentin auf der Heide, 1140 gegründet worden sein dürfte, ist noch zu sehen. Die Spitalskirche ist 1880 ausgebrannt und wurde neuromanisch wieder errichtet.
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